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Birmenstorf
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Birmenstorf (in einheimischer Mundart: Birmischtoorf, [])cite-ref-zehnder-5-0[5]cite-ref-gs-6-0[6] ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Aargau. Sie gehört zum Bezirk Baden und liegt an der Reuss, rund vier Kilometer westsĂŒdwestlich von Baden. Sie ist nicht zu verwechseln mit dem homophonen Birmensdorf im Kanton ZĂŒrich.
Contents
âą Geographie
âą Geschichte
âą Wappen
⹠Bevölkerung
âą Wirtschaft
âą Verkehr
âą Bildung
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Geographie
Die Gemeinde liegt auf einer Schotterebene auf der rechten Seite der Reuss, wenige Kilometer von der MĂŒndung in die Aare entfernt. Die Reuss hat durch jahrtausendelange Erosion eine enge, bis zu 30 Meter tiefe Schlucht geschaffen. Der Stettberg, der Bollrain und der Stutz ragen in die Ebene hinein. Dabei handelt es sich um kleinere AuslĂ€ufer des Gebenstorfer Horns, das zum Tafeljura gehört. Der Dorfkern befindet sich an der schmalen Engstelle zwischen dem Stutz und der Reuss.cite-ref-7[7]
Die FlĂ€che des Gemeindegebietes betrĂ€gt 780 Hektaren, davon sind 285 Hektaren bewaldet und 128 Hektaren ĂŒberbaut.cite-ref-8[8] Der höchste Punkt befindet sich auf dem Stutz auf 573 Metern, der tiefste auf 340 Metern an der Reuss. Zu Birmenstorf gehören die Weiler MĂŒslen, Muntwil, Oberhard, sowie die Höfe im Ădhus und im Hardwinkel und die LindmĂŒhle. Nachbargemeinden sind Gebenstorf im Norden, Baden im Osten, Fislisbach und die Badener Exklave RĂŒtihof im SĂŒdosten, Mellingen und Wohlenschwil im SĂŒden, Birrhard im SĂŒdwesten sowie MĂŒlligen und Windisch im Westen.
Geschichte
Spuren einer Besiedlung lassen sich bis in die Jungsteinzeit zurĂŒckverfolgen. WĂ€hrend der Römerzeit befanden sich hier in unmittelbarer NĂ€he des Legionslagers Vindonissa zwei Gutshöfe. Jener im Boll war im 1. und 2. Jahrhundert bewohnt (hauptsĂ€chlich Funde von Ziegelstempeln der 11. und 21. Legion), der andere im HuggenbĂŒel vom 2. bis 4. Jahrhundert (meist Scherben von importierter Terra Sigillata aus Ostgallien).cite-ref-9[9]
Den Grundstein fĂŒr das heutige Dorf legten alamannische Siedler im 6. Jahrhundert. Das Dorf ist seit dem 12. Jahrhundert urkundlich belegt (1146 Birbovermesdorf; um 1150 Pirpoumesdorf; 12./13. Jh. Birmomestorf). Der Ortsname geht zurĂŒck auf eine althochdeutsche Zusammensetzung piripoumes-thorf und bedeutet âDorf beim Birnbaumâ. cite-ref-zehnder-5-1[5]cite-ref-gs-6-1[6] Landesherren waren im 11. und 12. Jahrhundert die Grafen von Lenzburg, ab 1173 die Kyburger und schliesslich die Herren von Liebegg. Am 26. Dezember 1351, vor der Schlacht bei DĂ€ttwil, wurde das Dorf von den ZĂŒrchern geplĂŒndert. 1363 gelangte Birmenstorf in den Besitz von Königin Agnes von Ungarn, welche die Neuerwerbung sogleich an das Kloster Königsfelden in Windisch vergab. 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau. Birmenstorf war nun Hauptort eines Amts in der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft.
Die EinfĂŒhrung der Reformation im Jahr 1528 hatte grosse Auswirkungen auf das Dorf. Ein Drittel der Bevölkerung hatte sich der neuen Konfession zugewandt, was das Dorfleben bis weit ins 20. Jahrhundert hinein prĂ€gte. Die reformierte Stadt Bern ĂŒbernahm die Grundherrschaft vom aufgelösten Kloster Königsfelden und damit auch das Patronatsrecht fĂŒr die Kirche St. Leodegar, was oft zu Spannungen mit der katholischen Bevölkerungsmehrheit fĂŒhrte. Beide Konfessionen nutzten die Dorfkirche paritĂ€tisch. 1743 zerstörte eine Feuersbrunst 15 HĂ€user. 1757, nur wenige Jahre nach dem Wiederaufbau, brannten diese erneut ab. Im MĂ€rz 1798 nahmen die Franzosen die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Birmenstorf war zunĂ€chst eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden, seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau. Einen weiteren Grossbrand, allerdings an einer anderen Stelle, gab es im Jahr 1843.
Im 18. Jahrhundert verzeichnete Birmenstorf einen markanten Bevölkerungszuwachs. Da neue Erwerbsmöglichkeiten fehlten, verarmten die Dorfbewohner. Viele wanderten nach Ăbersee aus, und gleichzeitig wurde der Zuzug erschwert. Dadurch stagnierte die Bevölkerungszahl wĂ€hrend des gesamten 19. Jahrhunderts bei rund 900. Erst als die Maschinenindustrie an der Schwelle zum 20. Jahrhundert in der Region Baden Fuss fasste, begann sie wieder leicht zu steigen. Im Jahr 1881 kam auf private Initiative hin eine der ersten Telefonfernleitungen der Schweiz nach Birmenstorf zustande. Im Jahr 1895 war die Ziegelei der erste Birmenstorfer Betrieb, der ĂŒber eine Freileitung von der Spinnerei in Turgi mit ElektrizitĂ€t versorgt wurde. 1911 entstand die gemeindeeigene ElektrizitĂ€ts- und Wasserversorgung.
WĂ€hrend des Zweiten Weltkrieges waren in Birmenstorf wiederholt Truppen einquartiert. Da die Gemeinde im rĂŒckwĂ€rtigen Raum der Limmatstellung lag, errichtete die Armee ausserhalb des Siedlungsgebiets mehrere Verteidigungsbauten. Zweimal hatte die Gemeinde MilitĂ€rinternierte aufzunehmen. Von MĂ€rz bis Juli 1942 war eine polnische Telegrafenkompanie mit 86 Soldaten und drei Offizieren im Schulhausestrich untergebracht. FĂŒr die rund 50 italienischen Internierten, die vom Dezember 1944 bis Juli 1945 in Birmenstorf waren, wurden Baracken auf dem Vorplatz der ehemaligen Tapetenfabrik gebaut. In der Nacht vom 14. auf den 15. April 1943 stĂŒrzte bei der Strasse nach Fislisbach ein britischer Bomber vom Typ Vickers-Wellington Mk X ab, der an einem Bombardement von Stuttgart beteiligt gewesen war. Die fĂŒnfköpfige Besatzung konnte sich rechtzeitig mit dem Fallschirm retten und wurde interniert. Zur Erinnerung an das Ereignis wurde 1993 bei der Absturzstelle ein Gedenkstein aufgestellt.cite-ref-10[10]
Nach dem Zweiten Weltkrieg verbesserte sich die wirtschaftliche Situation der Gemeinde, sodass die ersten Wohnbauten ausserhalb der traditionellen Siedlungsstruktur entstanden. Die erste kommunale Bauordnung stammt aus dem Jahr 1962, die Gemeinde erliess 1967 den ersten Zonenplan. Im selben Jahr wurde auch die GĂŒterregulierung fĂŒr den landwirtschaftlichen Perimeter und die Bauzone beschlossen, nachdem 1966 bereits eine Teilregulierung fĂŒr den Perimeter der Nationalstrasse N1 durchgefĂŒhrt worden war. Nach der Eröffnung der Autobahn im Jahr 1970 setzte eine rege BautĂ€tigkeit ein, die Einwohnerzahl stieg um mehr als zwei Drittel. Innert weniger Jahre hatte die Gemeinde zahlreiche grössere Infrastrukturprojekte zu bewĂ€ltigen, darunter mehrere Neubauten (MehrzweckgebĂ€ude mit Kindergarten 1972, KlĂ€ranlage 1973, Gemeindehaus 1981, Mehrzweckhalle 1988, Schulhaus 1994).
Die GegensĂ€tze zwischen dem katholischen und dem reformierten Bevölkerungsteil blieben bis weit ins 20. Jahrhundert hinein sichtbar. Das VerhĂ€ltnis von zwei Dritteln Katholiken gegenĂŒber einem Drittel Reformierten war bis in die 1970er Jahre konstant. Seither steigen vor allem die Anteile anderer Glaubensrichtungen und der Anteil der Konfessionslosen. Obwohl die Angehörigen beider Konfessionen Seite an Seite lebten und bis 1936 die gleiche Kirche nutzten, kam es immer wieder zu Spannungen und zum Teil auch gezielten Provokationen.cite-ref-11[11] Die konfessionelle Spaltung berĂŒhrte auch das Vereinswesen: Der im Jahr 1900 gegrĂŒndete erste Birmenstorfer Turnverein war im Milieu des liberalen Freisinns verankert. Als Antwort darauf richtete der katholische Dorfpfarrer 1919 eine Turnsektion des katholischen JĂŒnglingsvereines ein.cite-ref-12[12] Im Gemeinderat und den meisten anderen Gremien galt das ungeschriebene Gesetz, dass die erste Stelle mit einem Katholiken und die zweite Stelle mit einem Reformierten zu besetzen war. Die Katholiken bildeten in den Kollegien stets die Mehrheit. Erst im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts löste sich dieses starre GefĂŒge auf.
Seit der Jahrtausendwende besteht eine verstĂ€rkte Tendenz zu nachbarschaftlicher Zusammenarbeit. Im Jahr 2003 erfolgte der Beitritt zum Gemeindeverband «Kleinregionale Schiessanlage MĂŒhlescheer», womit gleichzeitig der Schiessstand bei der Alten Trotte stillgelegt wurde. 2004 kam es zu einer Fusion ĂŒber die Bezirksgrenzen hinweg, als die Birmenstorfer mit der MĂŒlliger Feuerwehr zusammengelegt wurde. Im Jahr 2011 schloss sich Birmenstorf mit mehreren Gemeinden zum Forstbetrieb Birretholz zusammen, der auch den Staatswald in Mellingen und im Birretholz pflegt.
SehenswĂŒrdigkeiten
Siehe auch
:
Liste der KulturgĂŒter in Birmenstorf
Katholiken und Protestanten nutzten paritÀtisch die Kirche St. Leodegar, bis man sie 1937 teilweise abbrach. Lediglich der Chor blieb erhalten, der zur heutigen Friedhofskapelle umgebaut wurde. Sie wird auch «Freskenkapelle» genannt, da bei den Abbrucharbeiten im Chorraum ein hochgotischer Freskenzyklus aus dem Jahr 1440 zum Vorschein kam. 1935 entstand neben der alten Kirche die neue katholische Kirche, ein Jahr spÀter folgte auf einem Rebberg am westlichen Dorfrand die neue reformierte Kirche.cite-ref-13[13]
Die Katholiken bilden eine eigenstÀndige Kirchgemeinde im Seelsorgeverband mit der Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi, die Reformierten (die bis 1976 eine eigene Kirchgemeinde bildeten) sind nun Teil der reformierten Kirchgemeinde Birmenstorf-Gebenstorf-Turgi.
Wappen
Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «In GrĂŒn gelbe Korngarbe.» Das Korngarbenmotiv ist vom Wappen des Untervogtes Daniel Zehnder abgeleitet, der es ab 1715 auf einem Siegel verwendete, allerdings beseitet von zwei fĂŒnfstrahligen Sternen. Sein Nachfolger Johannes Zehnder liess 1756 die Sterne weg und fĂŒgte stattdessen einen Dreiberg hinzu. Bis 1939 war die Schildfarbe nicht grĂŒn, sondern rot. Der Gemeinderat bestĂ€tigt 1953 die heute verwendete Darstellungsweise.cite-ref-14[14]
Bevölkerung
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:cite-ref-15[15]
| Jahr | 1620 | 1850 | 1900 | 1930 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 | 2010 | 2020 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | ca. 250 | 992 | 919 | 1069 | 1197 | 1330 | 1390 | 1446 | 1953 | 2313 | 2586 | 2962 |
Am 31. Dezember 2024 lebten 3066 Menschen in Birmenstorf, der AuslÀnderanteil betrug 22 %. Bei der VolkszÀhlung 2015 bezeichneten sich 39,9 % als römisch-katholisch und 22,5 % als reformiert; 37,6 % waren konfessionslos oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.cite-ref-16[16] 90,3 % gaben bei der VolkszÀhlung 2000 Deutsch als ihre Hauptsprache an, 2,0 % Portugiesisch, 1,6 % Albanisch, je 0,9 % Italienisch und Englisch sowie 0,7 % Serbokroatisch.cite-ref-17[17]
Politik und Recht
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die Gemeindeversammlung, ĂŒbt die Legislativgewalt aus. AusfĂŒhrende Behörde ist der fĂŒnfköpfige Gemeinderat. Er wird im Majorzverfahren vom Volk gewĂ€hlt, seine Amtsdauer betrĂ€gt vier Jahre. Der Gemeinderat fĂŒhrt und reprĂ€sentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die BeschlĂŒsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. FĂŒr Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das Bezirksgericht Baden zustĂ€ndig. Birmenstorf gehört zum Friedensrichterkreis V (Mellingen).cite-ref-18[18]
Wirtschaft
In Birmenstorf gibt es gemÀss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 1100 ArbeitsplÀtze, davon 11 % in der Landwirtschaft, 28 % in der Industrie und 71 % im Dienstleistungsbereich.cite-ref-19[19] Neben einigen Industriebetrieben gibt es zahlreiche kleine und mittelgrosse Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe; vor allem das Baugewerbe ist gut vertreten. Viele ErwerbstÀtige sind Wegpendler und arbeiten hauptsÀchlich in den Agglomerationen von Baden und Brugg.
Seit dem 20. Jahrhundert wird in mehreren Gruben grossflĂ€chig Kies abgebaut. Heute gibt es noch ein Dutzend Landwirtschaftsbetriebe in Birmenstorf. Der GemĂŒsebau spielt seit der Zwischenkriegszeit eine bedeutende Rolle, sodass heute von fĂŒnf Betrieben auf rund 100 Hektaren GemĂŒse angebaut wird, das vor allem ĂŒber den Grosshandel abgesetzt wird. Seit mehr als 600 Jahren wird Weinbau betrieben. Die 9,9 Hektaren Rebland werden heute zu einem grossen Teil von Hobbywinzern, die in der örtlichen Weinbaugenossenschaft zusammengeschlossen sind, nach den Regeln des biologischen Landbaus betreut.cite-ref-20[20] Die Hauptsorten sind Blauburgunder (7,5 ha) und Riesling Ă Sylvaner (1,6 ha).cite-ref-21[21]
Verkehr
Birmenstorf liegt an der Kantonsstrasse 418, die vom Autobahnanschluss Baden-West bei DĂ€ttwil nach Brugg fĂŒhrt. Im Dorfzentrum zweigt die Kantonsstrasse 420 ĂŒber die Reuss nach MĂŒlligen ab. Das Dorf wird durch zwei Buslinien erschlossen. Eine Linie der RVBW fĂŒhrt zum Bahnhof Baden und weiter nach Wettingen-TĂ€gerhard. Eine Postautolinie verbindet den Bahnhof Brugg mit Birmenstorf und dem Bahnhof Mellingen Heitersberg (Anschluss an die S-Bahn ZĂŒrich). An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Baden ĂŒber Gebenstorf und Birmenstorf zurĂŒck nach Baden.
Bildung
Die Gemeinde verfĂŒgt ĂŒber einen Kindergarten und zwei SchulhĂ€user, in denen die Primarschule unterrichtet wird. Alle Oberstufen (Realschule, Sekundarschule und Bezirksschule) können in Baden besucht werden. Die nĂ€chstgelegenen Gymnasien sind die Kantonsschule Baden und die Kantonsschule Wettingen.
Persönlichkeiten
âą Beda Humbel (1933â2019), Politiker
âą Ruth Humbel NĂ€f (* 1957), Politikerin
âą Reto Nause (* 1971), Politiker
âą Johann Jakob Lips (1791â1833), Kupferstecher und Zeichner
âą David Zehnder (* 1952), Plastiker und ObjektkĂŒnstlercite-ref-22[22]
âą Anna Iduna Zehnder (1877â1955), Ărztin, Malerin und Anthroposophin
âą Josef Zehnder (1810â1896), Verleger, Journalist, Buchdrucker und Politiker
âą Joseph Zimmermann (1923â1988), römisch-katholischer Bischof von Morombe, Madagaskar
Literatur
âą Andreas Steigmeier: Birmenstorf (AG). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
⹠Max Rudolf: Geschichte der Gemeinde Birmenstorf. 2. Auflage. SauerlÀnder, Aarau 1991, OCLC 785528805.
âą Peter Hoegger: Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons Aargau. Hrsg.: Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte. Band VII: Bezirk Baden II. BirkhĂ€user Verlag, Basel 1995, ISBN 3-909164-44-7, S. 12â26.
âą Patrick Zehnder, Stefan Michel, Patrick Schoeck-Ritschard, Corinne Rufli, Christine Seile: Birmenstorf im 20. Jahrhundert: «Ganz nöch a der RĂŒĂŒss, a me sonnige RaiâŠÂ» hier+jetzt, Baden 2015, ISBN 978-3-85782-805-8.
Weblinks
Commons
: Birmenstorf
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Offizielle Website der Gemeinde Birmenstorf
Einzelnachweise
cite-note-11. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991â2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. StÀndige und nichtstÀndige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei spÀteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-zehnder-55. â Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. Historische Quellen und sprachwissenschaftliche Deutungen. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau. Band 100/II. Verlag SauerlĂ€nder, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 88 ff. Angegebene Lautschrift: bĂÍrmiĆĄtá»ÌÌrf.
cite-note-gs-66. â Gabrielle Schmid: Birmenstorf AG (Baden) In: Dictionnaire toponymique des communes suisses â Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen â Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, UniversitĂ© de NeuchĂątel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Ăditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 159. Angegebene Lautschrift: [].
cite-note-77. â Landeskarte der Schweiz, Blatt 1070, Swisstopo.
cite-note-88. â Arealstatistik Standard â Gemeinden nach 4 Hauptbereichen. Bundesamt fĂŒr Statistik, 26. November 2018, abgerufen am 3. Juni 2019.
cite-note-99. â Martin Hartmann, Hans Weber: Die Römer im Aargau. Verlag SauerlĂ€nder, Aarau 1985, ISBN 3-7941-2539-8, S. 165.
cite-note-1010. â Max Rudolf: Erinnerungen an die Zeit des Zweiten Weltkriegs 1939â1945. In: Berichte zur Heimatkunde. Band 2. Birmenstorf 1993, S. 7â54.
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cite-note-1313. â Patrick Zehnder: Die drei Kirchen von Birmenstorf. In: Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): Schweizerische KunstfĂŒhrer. Band 81, Nr. 805. Bern 2007, ISBN 978-3-85782-805-8.
cite-note-1414. â Joseph Galliker, Marcel Giger: Gemeindewappen des Kantons Aargau. Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, Buchs 2004, ISBN 3-906738-07-8, S. 120.
cite-note-1515. â Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850. (Excel) In: Eidg. VolkszĂ€hlung 2000. Statistik Aargau, 2001, archiviert vom Original am 8. Oktober 2018; abgerufen am 3. Juni 2019.
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cite-note-1717. â Eidg. VolkszĂ€hlung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden. (Excel) Statistik Aargau, archiviert vom Original am 8. Oktober 2018; abgerufen am 3. Juni 2019.
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cite-note-2121. â Weinlesekontrolle 2018 Kanton Aargau. (PDF, 2,4 MB) Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg, 2019, abgerufen am 18. Juni 2019.
cite-note-2222. â David Zehnder auf sikart.ch